Reflexintegration für Kinder und Erwachsene
Noch (teil-)aktive frühkindliche Reflexe können bei Kindern und Erwachsenen oft (mit-)verantwortlich sein für diverse körperliche, geistige oder seelische Probleme, wie z.B. Konzentrationsprobleme, Ängste, Lese- und Rechtschreibschwäche, Hyperaktivität, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, etc.
Die gute Nachricht: Diese frühkindlichen Reflexe können auch nachträglich jederzeit integriert werden - bei Kindern und auch bei Erwachsenen. Natürlich je früher desto besser, damit der Leidensweg gar nicht erst beginnt, aber es ist nie zu spät für ein entspannteres Leben.
Mit Hilfe der einzigartigen Methode nach FundW können die Reflexe schnell, effektiv und nachhaltig integriert werden, ohne dass langwierige Übungen für zuhause notwendig sind. Dabei werden auch die Emotionen berücksichtigt, die meist einen großen Anteil an einer erfolgreichen Integration ausmachen. Eine deutliche Verbesserung kann oftmals schon sehr schnell festgestellt werden.
Frühkindliche Reflexe sind maßgeblich beteiligt an der motorischen, neuronalen, sensorischen und sozio-emotionalen Reifung des menschlichen Gehirns. Durch diese automatisierten Bewegungsabläufe, die ohne Beteiligung der Großhirnrinde ablaufen, kann das Gehirn entsprechende Verknüpfungen bilden. Der Reflex wird nach einer gewissen Zeit nicht mehr benötigt und sollte dann wieder "verschwinden", bzw. integriert werden.
Erfolgt diese Integration nicht, behält das Gehirn Teile der willkürlichen Handlungen bei.
Bei den meisten Menschen sind noch einige dieser frühkindlichen Reflexe teilaktiv.
Hier eine Auflistung von Themen, bei denen die Reflexintegration hilfreich sein kann:
Geist
- Lese-/Rechtschreibschwäche (LRS)
- Rechenschwäche
- Eingeschränktes Denkvermögen
- Handlungsschwierigkeiten
- Vermindertes Selbstvertrauen
- Stress und Schlafstörungen
- Störungen im Sozialverhalten
- Ängste und Süchte
- Hyperaktivität
- AD(H)S
Seele
- Depression und Lebenskrisen
(durch reflexbedingten Vitalstoffmangel) - Angststörungen
- Erschöpfung
- Burn-Out
Körper
- Ernährungs-, Verdauungs- und Organprobleme (z.B. Reizdarm)
- Verminderte Leistungsfähigkeit (durch reflexbedingten Vitalstoffmangel)
- Wirbelsäulenfehlstatiken (Wirbelsäulenblockaden, Buckel, Skoliose, Bandscheibenvorfall etc.)
- Kopfschmerz / Migräne
- Zähneknirschen und Zahnfehlstellungen
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Muskuläre Verspannungen und körperliche Fehlbelastungen
- Schwindel und Gleichgewichtsprobleme
- Einnässen (über das Alter von ca. 5 Jahren hinaus)